"Dream Made True" Erfahrungsberichte

Severin Nießen – Starker Rückhalt in New Mexico



Ursprünglich wollte Severin Work&Travel in Kanada machen, aber als er durch den Bruder eines Mitspielers darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es in den USA möglich ist zu studieren und gleichzeitig Fußball zu spielen, wusste er: Das will ich machen.
„Die perfekte Kombination! So konnte ich während meines Auslandjahres nicht nur weiter Fußball spielen, sondern durch das Studium kann ich sogar jetzt direkt mehrere Studiengänge schon einmal austesten und so für mich herausfinden, was Spaß macht.“
 
Er findet nicht nur die Kombination von Sport und Studium perfekt, sondern sieht ganz klar auch einen Vorteil darin an einer kleinen Uni zu studieren.
„Durch die kleinen Kurse (zwischen 15-25 Schüler, in einem Kurs sind wir sogar nur zu sechst) können die Lehrer hier viel individueller auf einen eingehen als auf den großen Unis und man lernt viel schneller.“

Severin ist sehr zufrieden mit seiner Entscheidung als Student-Athlete an einem amerikanischen College zu studieren, denn die Verknüpfung von Sport und Uni sorgt dafür, dass das Leben so angenehm wie möglich verläuft.
„Alles in allem genieße ich meine Zeit hier in New Mexico. Der große Vorteil, der hier herrscht, ist, dass Sport und Akademie miteinander verknüpft sind, was in Deutschland leider nicht der Fall ist. Hier arbeiten Schule und Fußball zusammen, nehmen aufeinander Rücksicht und unterstützen sich gegenseitig. Das macht das Leben für mich als Sportler hier viel einfacher und angenehmer.

Hier geht’s zum kompletten Bericht: Severin Nießen
 
 

Robin Marchione – Mein Traum vom College Tennis



Robin studiert am Rollins College und spielt dort gleichzeitig für das Tennis Team der Uni. Auch er hat den Weg über den großen Teich mit uniexperts gewagt und es bisher nicht bereut.
„Das Leben in den Staaten gefällt mir allgemein sehr gut. Ich erlebe momentan die perfekte Kombination aus Sport, Uni und Spaß. Meine Erwartungen an ein aufregendes College-Leben wurden komplett erfüllt. Besonders gefällt mir die Offenheit und Freundlichkeit der Amerikaner, was einem ausländischen Studenten die Eingewöhnung und Anpassung an die neue Kultur sehr erleichtert.“
 
Derzeit fühlt er sich nicht nur wohl, sondern sieht auch den Mehrwert den ein Studium im Ausland mit sich bringt – sowohl für die berufliche Karriere als auch persönlich.
„Außerdem bin ich der Meinung, dass ein vierjähriger Auslandsaufenthalt einen großen Vorteil in meiner späteren Karriereplanung darstellen könnte. Durch mein Studium in den USA perfektioniere ich meine Englischkenntnisse und lerne eine neue Kultur und neue Traditionen kennen. Diese Erfahrungen sind meiner Meinung nach sehr wichtig für die spätere Berufskarriere, da man nicht nur im sportlichen und akademischen Bereich dazu lernt, sondern man ebenfalls wichtige Kompetenzen, wie beispielsweise Disziplin und Zeitmanagement erlernt, die nötig sind, um den Sport und die Uni optimal zu koordinieren und abzustimmen.“

Willst du mehr über Robin’s Aufenthalt lesen, klick hier: Robin Marchione
 
 

Felix Missal – Das Tennisstipendium als Startschuss zur Karriere



Felix hat den großen Schritt gewagt und sein Studium in den USA begonnen. Am Concordia College hat er seinen Bachelorabschluss gemacht und absolviert nun seinen Master in Deutschland.
„Ich hatte eine super und erfolgreiche Zeit am College sportlich (u.a. 3. Platz mit dem Team bei den nationalen Meisterschaften - Division II) sowie auch akademisch mit dem Bachelor Abschluss mit einer guten Abschlussnote.“

Von der Möglichkeit Tennis leistungsorientiert neben dem Studium auszuüben, hatte er von einem Freund erfahren, der ihm auch uniexperts empfohlen hat.
„Roger hatte mich beim Bewerbungsprozess sehr gut unterstützt. Er hat deutlich und verständlich erklärt, welche Aufgaben meinerseits auszuführen sind. […] Zugleich war es von großem Vorteil bei der Auswahl der Universität, dass Roger selber große Erfahrungen hatte als Spieler und Trainer und somit ein umfangreiches Feedback zu den einzelnen Universitäten geben konnte sowie in meinem Fall dem Tennis Programm, da er persönlich die meisten Trainer kannte. Das erlaubte uns zusammen, ein geeignetes College auszuwählen.“

Den gesamten Erfahrungsbericht findest du hier: Felix Missal
 
 

Eva Schönwald – Meine Zeit als Golfspielerin in den USA



Bei ihren Golfturnieren schauen zwar vergleichsweise nicht so viele Zuschauer zu, aber dennoch hat Eva das Gefühl, dass sie gut von ihrer Universität unterstützt wird.
Die ganze Universität  steht hinter den Collegeteams und unterstützt sie bei den Spielen wo sie nur kann. Für die Sportler selbst ist es eine Ehre die Universität zu vertreten. Auch unter den einzelnen Teams unterstützt man sich gegenseitig wo man nur kann. Meine Zimmergenossin spielt Wasserpolo. Wir versuchen uns gegenseitig so oft wie möglich bei den Wettkämpfen zu unterstützen.“

Neben ihrem Businessstudium spielt Eva an der Indiana State University Golf. Nicht nur die gut funktionierende Verbindung von Sport und Studium erleichtern ihr den Aufenthalt in Übersee, sondern auch die gute Beziehung zu ihrem Trainer und ihren Mitspielerinnen.
„Ich habe einen sehr guten Draht zu den Coaches gefunden, meine Teampartnerinnen  sind sehr nett und das Golfspielen sowie die Uni machen mir auch sehr viel Spass. Die Indiana University gehört zu den Top 15 Unis für Business in den USA und zu den Top 40 im Golf.“

Mehr Details zu ihrem Aufenthalt gibt es hier: Eva Schönwald
 
 

Judith Bast – Judith lebt ihren Traum!



 
Als Fußballspielerin am Navarro College in Texas ist Judith‘s Tagesablauf zwar ziemlich vollgepackt, aber die Abstimmung zwischen College und Trainer erleichtert ihren Unialltag ungemein. Beide Komponenten werden gut koordiniert und unterstützen sich gegenseitig.
 „Mein Tagesablauf ist zwar ziemlich voll, aber durch die gute Organisation und Zusammenarbeit von dem College und dem Trainer ist es meiner Meinung nach viel einfacher als in Deutschland,  alles unter einen Hut zu bringen. […] Das System „Trainer und College“ funktioniert in den Staaten einfach viel besser und beide Seiten sind immer auf dem aktuellen Stand, was akademische Leistungen und Sport angeht. […] Ich denke, dass beide Komponenten gut zu koordinieren sein müssen, um den Sportler zu entlasten. Absprachen und gute zeitliche Planungen zwischen Uni und Sport unterstützen den Sportler ohne dass er dabei den Spaß am Fußball verliert.“
 
Heimweh hat sie bisher noch nicht verspürt und das liegt vor allem daran, dass sie sich so gut eingelebt hat und ihre Mannschaft auch abseits des Fußballfeldes einen tollen Zusammenhalt hat.
„Ich habe mich von der Mannschaft sowie vom Trainerstab super aufgenommen gefühlt. Wir haben alle sehr viel Spaß zusammen. Außerhalb vom Fußball verbringen wir auch viel Zeit miteinander wie zum Beispiel beim Shoppen, Bowlen und und und […] Bisher habe ich kein Heimweh verspürt und freue mich sehr auf die noch bevorstehende Zeit.“
 
Judith's Erfahrungsbericht gibt es hier: Judith Bast